FDM – Fasziendistorsionsmodell nach typaldos 

In diesem Konzept geht man davon aus, dass Beschwerden von der Verformung (= Distorsion) des Fasziengewebes ausgehen.
Man unterscheidet 6 Fasziendistorsionen, die man manuell oder z.T. mit Hilfsmitteln behandelt.
Bei der Untersuchung achtet der Therapeut auf die Schmerzgestik des Patienten. Je nachdem wie der Patient seine Beschwerden am Körper zeigt (entlang einer Linie streichen, punktuelles Hinzeigen,…) wird behandelt. Es können ein oder auch mehrere Distorsionen auftreten.

Bei welchen Beschwerden eignet sich diese Therapie?

– Verstauchter Knöchel (Supinationstrauma)
– Kniebeschwerden
    – Meniskusläsion
    – Kreuzbandruptur
    – Bakerzyste
    – Seitenband-Einriss
    – Patellaluxation
– Schulterschmerzen und Einschränkungen
– Hals- und Nackenbeschwerden
– Eingeschränkte Halswirbelsäulenbeweglichkeit